Gewalt unter der Geburt verhindern

Veranstaltung des Langener Frauenbüros

Manche Frauen haben gewaltsame und missbräuchliche Erfahrungen während der Geburt gemacht. Doch erst in den vergangenen Jahren ist das Thema Gewalt unter der Geburt zunehmend öffentlich bekannt geworden. Dadurch konnte und kann eine vermehrte Wahrnehmung und Sensibilität erreicht werden. Seit 2014 hat sich auch die Weltgesundheitsorganisation WHO der Thematik angenommen. Rona Größler, Initiatorin und Leiterin des Wiesbadener Projekts „Geburt anders als erhofft“, will ebenfalls Frauen helfen. Am Donnerstag, 4. Juli, 18.30 Uhr, stellt sie mit ihrem Online-Vortrag unter dem Titel „Gewalt unter der Geburt. Das Tabu brechen und sich wehren“ zwei Stunden lang in ihrer Präsentation das hochsensible Thema in einer traumasensiblen Vortragsform vor.

Dabei geht die Referentin besonders auf Fragen ein wie: „Was bedeutet Gewalt unter der Geburt? Welche Formen der Gewalt gibt es? Welche Faktoren begünstigen Gewalt unter der Geburt?“ und „Wie kann man das Risiko so gering wie möglich halten?“. Anmeldungen für den Workshop des Langener Frauenbüros, der in Kooperation mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit und dem Frauen- und Gleichstellungsbüro Neu-Isenburg stattfindet, sind bis Donnerstag, 27. Juni, online möglich unter der Adresse www.buero-frauenarbeit.de (Rubrik Angebote/Jahresprogramm-online).

 

 

 

 

 

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