Salutogenese und der buddhistische Übungsweg

Diskussionsabend mit Prof. Dr. Klaus Jork in der Haltestelle

„Gibt es Gemeinsamkeiten im Konzept der Salutogenese und dem buddhistischen Übungsweg?“ Dieser Frage geht Prof. Dr. Klaus Jork am Mittwoch, 11. Februar, 18 Uhr, im städtischen Begegnungszentrum Haltestelle nach. Der Diskussionsabend findet im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Asiatische Weisheitslehren“ statt.

Die Salutogenese zeigt Wege auf, wie man Gesundheit erhalten und fördern kann, statt allein die Entstehung von Krankheiten zu beachten. Praktizierende Buddhisten üben eine Lebenseinstellung, die Gesichtspunkte der Philosophie, Religion, Psychologie und Medizin gleichermaßen berücksichtigen. Prof. Dr. Jork lädt dazu ein, beide Sichtweisen genauer zu betrachten und kennenzulernen, was uns persönlich hilfreich sein kann.

Klaus Jork hat mehrere Reisen nach Indien und Nepal unternommen und sich intensiv mit dem Buddhismus auseinandergesetzt. Daran faszinierte ihn von Anfang an, dass keine Dogmen verkündet werden, sondern die eigene Erkenntnis der Weg ist. Die Lehre schreibt einem nicht vor, wie man leben soll, sondern zeigt Wege zu einem besseren Verständnis von Zusammenhängen im menschlichen Dasein auf. Darüber hinaus beschäftigt sich Prof. Dr. Klaus Jork intensiv mit den Weisheitslehren Asiens und hält Vorträge darüber, die bei seinen Gästen wegen der Themenvielfalt sehr beliebt sind. Die Veranstaltungen wollen eine verständliche Einführung in die komplexe Thematik geben und neugierig auf ein anderes Denken machen.

Die bewährten Abende von Klaus Jork zeichnen sich durch ihre Tiefe und Verständlichkeit aus. Er ist ein großer Kenner der Religionen und Philosophien Asiens und versteht es, komplexe Inhalte in einer klaren Sprache zu vermitteln. Nebenbei erzählt er noch von sich selbst und schildert seine Erfahrungen.

Anmeldungen zu der Veranstaltung nimmt das Team der Haltestelle, Elisabethenstraße 59 a, unter der Rufnummer 06103 203-920 oder per E-Mail an haltestelle@langen.de entgegen. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Spenden wird jedoch gebeten.

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