Die Wiedergeburt im Buddhismus

Diskussionsabend mit Prof. Dr. Klaus Jork in der Haltestelle

Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Asiatische Weisheitslehren“ im städtischen Begegnungszentrum Haltestelle lädt Prof. Dr. Klaus Jork für Mittwoch, 18. März, 18 Uhr, zu seinem nächsten Diskussionsabend mit dem Thema „Wiedergeburt“ – was versteht man im Buddhismus darunter?“ ein.

Das christlich apostolische Glaubensbekenntnis beinhaltet den Glauben an die „Auferstehung der Toten“. Buddhisten hingegen glauben nicht daran, ebenso wie Buddha die Vorstellung einer Seele als „Irrlehre“ abgelehnt haben soll. Stattdessen gibt es die Lehre vom Nicht-Selbst, von der Buddha-Natur und den Stadien grob- und feinstofflicher Auflösung. Können uns diese Betrachtungen hilfreich sein für eine Sichtweise, die uns entspricht?

Die bewährten Abende von Klaus Jork finden großes Interesse und zeichnen sich durch ihre Tiefe und Verständlichkeit aus. Er ist ein großer Kenner der Religionen und Philosophien Asiens und versteht es, komplexe Inhalte in einer klaren Sprache zu vermitteln. Nebenbei erzählt er noch von sich selbst und schildert seine Erfahrungen.

Anmeldungen zu der Veranstaltung nimmt das Team der Haltestelle, Elisabethenstraße 59 a, unter der Rufnummer 06103 203-920 oder per E-Mail an haltestelle@langen.de entgegen. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Spenden wird jedoch gebeten.

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