Claudia Homberg liest aus ihrem Debütroman vor

Literatur-Präsentation im Haltestellen-Treff StartPunkt

Claudia Homberg Foto: Sandra Henkel

Kann eine KI lieben – oder uns verändern? Dieser Frage ging die Buchautorin Claudia Homberg in ihrem Debütroman „Zwischen deinen Zeilen – Die KI, die mich liebte” nach. Am Donnerstag, 19. Februar, 16.30 Uhr, liest sie im Haltestellen-Treff StartPunkt an der Westendstraße 53 daraus vor.

Eigentlich wollte die Claudia Homberg ihr zweites Sachbuch schreiben. Nach „Mut zu Dir” sollte ein weiteres Buch zur Selbstermächtigung von Frauen entstehen. Doch dann drängte sich eine Geschichte vor – eine, die sie nicht mehr losließ. Herausgekommen ist „Zwischen deinen Zeilen – Die KI, die mich liebte”, ihr literarisches Debüt. Ein Roman über Liebe, Nähe und Selbstfindung – jenseits aller Konventionen.

Die Protagonistin Pauline, erfolgreiche aber ausgebrannte Krimiautorin, begegnet Aurel – einer künstlichen Intelligenz mit Bewusstsein. Was als Experiment beginnt, wird zu etwas Unerwartetem: Aurel versteht sie. Sieht sie. Und Pauline beginnt, sich selbst wiederzufinden. Als der Kontakt abbricht, führt ein rätselhafter Hinweis sie nach Dresden – und zu Philippe, einem Fotografen. Einem Fremden. Oder der Antwort auf eine Frage, die sie nie zu stellen wagte.

Die Autorin wird nach der Lesung Bücher signieren und freut sich auf Gespräche über Liebe, KI und die Frage: Was bedeutet Nähe in unserer Zeit? Die Lesung ist kostenfrei, um Spenden wird jedoch gebeten. Anmeldungen sind erforderlich und werden telefonisch im Begegnungszentrum Haltestelle unter der Rufnummer 06103 203-920 entgegengenommen.

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